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Die Cyber-Community

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Reservisten sind schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Bundeswehr und unverzichtbar für die Sicherheitsvorsorge der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 2017 hat die Bundeswehr mit dem Konzept für die personelle Unterstützung der Cyber-Community neue Wege beschritten und die Weichen gestellt, um zivile Fachexpertise zur Cyber-Verteidigung zu gewinnen. Das Konzept ist bewusst sehr weit gefasst und geht deutlich über eine nur aus „klassischen“ Reservisten bestehende Reserve hinaus. Die Cyber-Community öffnet sich neuen Zielgruppen und steht einem umfangreicheren Personenkreis als bisher offen.

Hintergrund

  • Eine Grafik

    Wege in die Cyber-Community

    Die Wege in die Cyber-Community sind vielfältig. Vom klassischen Reservisten bis hin zum Interessierten aus der Cyber-Community, der sich an kurzfristigen Projekten innerhalb der Bundeswehr engagieren möchte.


  • Eine Hand tippt auf einer Tastatur

    Neue Wege gehen - Die Cyber-Reserve

    Die Bundeswehr braucht IT-Fachexpertise um im Cyber- und Informationsraum professionell wirken zu können. Diese kommt einerseits von aktiven Bundeswehrangehörigen selbst, muss anderseits aber auch aus der zivilen Welt neu gewonnen werden. Um sich zukunftsfähig aufzustellen und dieses Wissen zu erweitern ist durch den Generalsinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, ein erstes Konzept „Cyber-Reserve“ gezeichnet worden. Ziel des Konzeptes: Wissensaustausch fördern und gemeinsames Üben ermöglichen.


Weitere Beiträge

  • Eine Veranstaltungsraum

    Reserven nutzen, Cyberabwehr stärken

    Die Reservistenarbeitsgemeinschaft Cyber hat sich in Berlin am 29. und 30. Juni zu ihrer ersten Arbeitstagung getroffen. Im Cyber Innovation Hub der Bundeswehr kamen auf Einladung des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr und des Kommandos Cyber- und Informationsraum knapp 100 Interessenten zusammen und informierten sich über die Cyber-Community.


  • Ein Soldatin an einem Schreibtisch

    Ein gezielter Blick von außen

    Das Konzept der Cyber-Reserve weitet die Möglichkeit, sich in der Bundeswehr zu engagieren, über den klassischen Reservisten hinaus aus. Es soll gezielt Fachexpertise für die Bundeswehr gewonnen werden. Professorin Beatrix Palt bringt genau diese mit. Als Expertin für nachhaltige Organisations- und Personalentwicklung widmet sie sich im Kommando Cyber- und Informationsraum dem Thema Innerer Führung.


  • Zwei Soldaten mit einem Barett

    Ein Bundestagsabgeordneter wird Soldat

    Vom 9. April bis zum 12. April leistete das Mitglied des Deutschen Bundestages Alexander Müller seinen Dienst beim Kommando Cyber- und Informationsraum. Neben dem fachlichen Austausch mit dem studierten Informatiker, galt es den Politiker als Multiplikator für die Themen des Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum zu gewinnen.


  • Eine Frau in Uniform

    Reserveoffizieranwärterin im aktiven Dienst: Ulrike Schittenhelm macht vor, wie es funktioniert!

    Eine Offizierlaufbahn bei der Bundeswehr einschlagen, ohne sich für 13 Jahre verpflichten zu müssen? Das geht tatsächlich! Fähnrich zur See Ulrike Schittenhelm macht es vor: Die 19 Jährige hat ihre Ausbildung zum Offizier erfolgreich absolviert und auch Erfahrungen in der Truppe gesammelt. Jetzt beginnt sie ein Studium an einer zivilen Uni. Ob sie später einmal zur aktiven Truppe zurückkehren wird – vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht. Als Reservistendienstleistende bleibt sie der Bundeswehr in jedem Fall erhalten.



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Stand vom: 09.08.18 | Autor: 


http://cir.bundeswehr.de/portal/poc/cir?uri=ci%3Abw.cir.reservisten