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Die Cyber-Community

Eine Grafik

Reservisten sind schon immer ein wesentlicher Bestandteil der Bundeswehr und unverzichtbar für die Sicherheitsvorsorge der Bundesrepublik Deutschland. Bereits 2017 hat die Bundeswehr mit dem Konzept für die personelle Unterstützung der Cyber-Community neue Wege beschritten und die Weichen gestellt, um zivile Fachexpertise zur Cyber-Verteidigung zu gewinnen. Das Konzept ist bewusst sehr weit gefasst und geht deutlich über eine nur aus „klassischen“ Reservisten bestehende Reserve hinaus. Die Cyber-Community öffnet sich neuen Zielgruppen und steht einem umfangreicheren Personenkreis als bisher offen.

Hintergrund

  • Eine Hand tippt auf einer Tastatur

    Neue Wege gehen - Die Cyber-Reserve

    Die Bundeswehr braucht IT-Fachexpertise um im Cyber- und Informationsraum professionell wirken zu können. Diese kommt einerseits von aktiven Bundeswehrangehörigen selbst, muss anderseits aber auch aus der zivilen Welt neu gewonnen werden. Um sich zukunftsfähig aufzustellen und dieses Wissen zu erweitern ist durch den Generalsinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, ein erstes Konzept „Cyber-Reserve“ gezeichnet worden. Ziel des Konzeptes: Wissensaustausch fördern und gemeinsames Üben ermöglichen.


Weitere Beiträge

  • Die Strategie der Reserve: Ein Ausblick

    Die neue Strategie der Reserve soll am 18. Oktober vorgestellt werden. Bei der Beorderung, bei der Ausbildung und bei der Ausstattung von Reservisten sollen neue Wege beschritten werden.


  • Mehrere Personen in einem Raum

    Eine gemeinsame Mission - Die Cyber - Reserve

    Gedanken- und Informationsaustausch – auf dem zweiten Jahrestreffen der Plattform Cyber-Community der Bundeswehr informierten und diskutierten über 100 Teilnehmer über Entwicklungen im Cyber- und Informationsraum und der Cyber-Reserve. Ziel ist, die externe Expertise noch besser in der Bundeswehr zu nutzen und unterschiedliche Möglichkeiten anzubieten, sich innerhalb der Bundeswehr auch außerhalb gängiger Wege zu engagieren.


  • Ein Gruppenbild

    Cyber-Reserve bei 4. Hessischen Cybersicherheitsgipfel

    Die Cyber-Reserve hat sich während einer Sicherheitstagung in der hessischen Landeshauptstadt präsentiert. Rund 400 Sicherheitsexperten aus Verwaltung, Forschung und Wirtschaft haben sich in Wiesbaden getroffen. Eingeladen hatte das Hessische Innenministerium.


  • Ein Soldat

    Zwei Meter Kompetenz – Redakteur im CIR

    Aktive Reservisten sind für die Bundeswehr im Alltagsbetrieb mittlerweile unverzichtbar. Sie besetzen vakante Dienstposten oder bringen ziviles Fachwissen in die Streitkräfte. Manche Reservisten unterstützen für Tage oder wenige Wochen. Immer mehr leisten aber auch für viele Monate Dienst, zum Beispiel im Cyber- und Informationsraum (CIR). Hier gibt es spannende Aufgaben auch für Redakteure.


  • Eine Momentaufnahme eines Soldaten

    Dr. Nana K.A. Baidoo: Rechtsanwalt und Reservist

    Der Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum setzt auch auf die zivile Expertise von Reservisten. Dabei sind nicht nur IT-Spezialisten gefragt, sondern auch Juristen, wie Dr. Nana K.A. Baidoo. Er unterstützt die Bundeswehr als Feldjäger-Kompaniechef und Rechtsexperte für IT-Recht.


  • Mehrere Personen in einem Raum

    Per Slow-Dating in die Cyber-Reserve

    Sie sind Hochschulprofessoren, IT-Unternehmer oder Informatikstudenten und sie interessieren sich für ein Engagement als Cyber-Reservisten. Auf Einladung des Organisationsbereichs Cyber- und Informationsraum (CIR) sind sie im März für ein Wochenende zu einem Workshop nach Bonn gekommen. Hier haben sie alle Informationen für einen Einstieg in die Cyber-Reserve bekommen.


  • Link: Onlinebewerbung jetzt auch für Reservisten möglich

    Die Personalgewinnung der Reserve geht neue Wege: In einer Pilotphase sind nun schon einige Stellenausschreibungen für Reservisten online zu finden. Das Online-Bewerbungsportal E-Recruiting vereinfacht die Stellenausschreibung und Bewerbung. Das hat sich bereits bei Bewerbern für eine Laufbahn als Soldat auf Zeit oder für eine zivile Laufbahn bewährt.


  • Neues Assessmentcenter für Reserveoffiziere

    Die Bundeswehr braucht eine starke Reserve, denn Reservisten werden zur Verstärkung, Unterstützung und Entlastung der regulären Streitkräfte eingesetzt. Insbesondere seit dem Aussetzen der allgemeinen Wehrpflicht sind Einsatz und Engagement von Reservistendienst Leistenden gefragt. In Erfurt wurde ein neues Assessmentcenter geschaffen, wo die Auswahl der zukünftigen Reserveoffiziere stattfindet.


  • Interview: „Unsere Reserve neu denken“

    Vizeadmiral Joachim Rühle ist seit 2017 Stellvertreter des Generalinspekteurs der Bundeswehr und damit zugleich Beauftragter für Reservistenangelegenheiten. Im Interview erklärt er, was er von der „Reserve der Zukunft“ erwartet. Noch in diesem Jahr wird er eine umfassende Strategie vorstellen.


  • Ein Gruppenbild von Soldaten

    10. Tagung der Obersten der Reserve der Organisationsbereiche Cyber-und Informationsraum und Streitkräftebasis

    An zwei Tagen diskutierten die Teilnehmer auf der 10. Tagung der Obersten der Reserve der Organisationsbereiche Cyber- und Informationsraum und Streitkräftebasis aktuelle Entwicklungen in der Bundeswehr und neue Wege, sich innerhalb der Streitkräfte zu engagieren.


  • Vier Personen mit einem Dokument

    Startschuss für die Plattform Cyber Community

    Am 30. November unterzeichneten der Stellvertreter des Inspekteurs Cyber- und Informationsraum, Generalmajor Jürgen Setzer und der Stellvertreter des Präsidenten des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., Tobias Zech die Geschäftsordnung für die Plattform Cyber Community der Bundeswehr.


  • Ein Porträtbild

    Im Einsatz für CIR bei der ILÜ: TV-Star und Reserveoffizier

    Er ist prominenter TV-Moderator und Journalist – Ulrich Meyer. Bei der Informationslehrübung Landoperationen 2018 (ILÜ) hat er in Uniform die multimediale Präsentation des Cyber- und Informationsraums (CIR) moderiert. Denn Ulrich Meyer ist nicht nur ein bekanntes Fernsehgesicht, er ist auch Reserveoffizier.


  • Ein Soldat vor seinem Computerbildschirm

    Der Schwachstellensucher im Cyber- und Informationsraum

    Reservisten helfen, Vakanzen zeitweise zu besetzen. Für den Cyber- und Informationsraum (CIR) sind sie darüber hinaus von besonderer Bedeutung. Immer mehr IT-Experten engagieren sich als Cyber-Reservisten. Sie sind oft IT-Unternehmer, Programmierer oder Hochschullehrer. Diese Fachleute bringen aktuelles Know-how in den Cyber- und Informationsraum. Sie beraten und bilden auch aus. Zum Beispiel im Zentrum für Cyber-Sicherheit der Bundeswehr in Euskirchen.


  • Personen stehen vor einer Flipchart

    Ziele stecken – Erster Workshop zur Plattform Cyber-Community der Bundeswehr

    Am 5. und 6. Oktober fand im Kommando Cyber- und Informationsraum der erste Workshop zur Plattform Cyber-Community der Bundeswehr statt. Im intensiven Gedankenaustausch ging es darum, sich selbst erste Ziele zu stecken und die Voraussetzungen für eine zielgerechte Arbeit zu schaffen.


  • Eine Veranstaltungsraum

    Reserven nutzen, Cyberabwehr stärken

    Die Reservistenarbeitsgemeinschaft Cyber hat sich in Berlin am 29. und 30. Juni zu ihrer ersten Arbeitstagung getroffen. Im Cyber Innovation Hub der Bundeswehr kamen auf Einladung des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr und des Kommandos Cyber- und Informationsraum knapp 100 Interessenten zusammen und informierten sich über die Cyber-Community.


  • Ein Soldatin an einem Schreibtisch

    Ein gezielter Blick von außen

    Das Konzept der Cyber-Reserve weitet die Möglichkeit, sich in der Bundeswehr zu engagieren, über den klassischen Reservisten hinaus aus. Es soll gezielt Fachexpertise für die Bundeswehr gewonnen werden. Professorin Beatrix Palt bringt genau diese mit. Als Expertin für nachhaltige Organisations- und Personalentwicklung widmet sie sich im Kommando Cyber- und Informationsraum dem Thema Innerer Führung.


  • Zwei Soldaten mit einem Barett

    Ein Bundestagsabgeordneter wird Soldat

    Vom 9. April bis zum 12. April leistete das Mitglied des Deutschen Bundestages Alexander Müller seinen Dienst beim Kommando Cyber- und Informationsraum. Neben dem fachlichen Austausch mit dem studierten Informatiker, galt es den Politiker als Multiplikator für die Themen des Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum zu gewinnen.


  • Eine Frau in Uniform

    Reserveoffizieranwärterin im aktiven Dienst: Ulrike Schittenhelm macht vor, wie es funktioniert!

    Eine Offizierlaufbahn bei der Bundeswehr einschlagen, ohne sich für 13 Jahre verpflichten zu müssen? Das geht tatsächlich! Fähnrich zur See Ulrike Schittenhelm macht es vor: Die 19 Jährige hat ihre Ausbildung zum Offizier erfolgreich absolviert und auch Erfahrungen in der Truppe gesammelt. Jetzt beginnt sie ein Studium an einer zivilen Uni. Ob sie später einmal zur aktiven Truppe zurückkehren wird – vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht. Als Reservistendienstleistende bleibt sie der Bundeswehr in jedem Fall erhalten.



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Stand vom: 13.08.2019 | Autor: 


https://cir.bundeswehr.de/portal/poc/cir?uri=ci%3Abw.cir.reservisten